Deutsch Prüfung mit Fokus auf Wortlehre und Grammatik des Verbs

Deutsch Prüfung Wortlehre

Grammatik des Verbs

Verb: Grundlagen (4)
  • Infinitiv — Präteritum — Partizip 2
    • bergen — barg — geborgen
    • braten — briet — gebraten
    • löschen — löschte — gelöscht
    • fechten — focht — gefochten
    • fliehen — floh — geflohen
    • frieren — fror — gefroren
    • gießen — goss — gegossen
    • gleichen — glich — geglichen
    • gleiten — glitt — geglitten
    • heben — hob — gehoben
    • kriechen — kroch — gekrochen
    • laden — lud — geladen
    • leiden — litt — gelitten
    • leihen — lieh — geliehen
    • leiten — leitete — geleitet
    • melden — meldete — gemeldet
    • vermissen — vermisste — vermisst
    • raten — riet — geraten
    • riechen — roch — gerochen
    • ringen — rang — gerungen
    • rufen — rief — gerufen
    • schlingern — schlingerte — geschlingert
    • schlingen — schlang — geschlungen
    • schwinden — schwand — geschwunden
    • schwingen — schwang — geschwungen
    • schwören — schwor — geschworen
    • spalten — spaltete — gespaltet/gespalten
    • spinnen — spann — gesponnen
    • stehlen — stahl — gestohlen
    • stoßen — stieß — gestoßen
    • streiten — stritt — gestritten
    • tragen — trug — getragen
    • verderben — verdarb — verdorben
    • waschen — wusch — gewaschen
    • weisen — wies — gewiesen
    • weichen — wich — gewichen
Verb: Grundlagen (5)
  • Infinitiv — Präteritum — Partizip 2
    • beugen — beugte — gebeugt
    • biegen — bog — gebogen
    • beten — betete — gebetet
    • betten — bettete — gebettet
    • bieten — bot — geboten
    • bitten — bat — gebeten
    • genesen — genas — genesen
    • genießen — genoss — genossen
    • niesen — nieste — geniest
    • legen — lag — gelegen
    • lügen — log — gelogen
    • senken — senkte — gesenkt
    • sinken — sank — gesunken
    • wiegen — wog/wiegte — gewogen/gewiegt
    • erwägen — erwog — erwogen
    • dringen — drang — gedrungen
    • drängen — drängte — gedrängt
    • fällen — fällte — gefällt
    • fallen — fiel — gefallen
    • gebären — gebar — geboren
    • gedeihen — gedieh — gediehen
    • bersten — barst — geborsten
    • blasen — blies — geblasen
Verb: Zeiten (1)
  • Zeitformen merken
    1. Das überladene Schiff kentert wahrscheinlich im Sturm (Präsens).
    2. Das Schiff war wahrscheinlich überladen (Präteritum) und kenterte dann im Sturm (Präteritum).
    3. Überall liegen Äste herum (Präsens). Das wird der Sturm gewesen sein (Futur II).
    4. Wer hat die Fernbedienung versteckt? (Perfekt). Das soll er künftig bleiben lassen (Präsens)!
    5. Die Ware ist verpackt worden (Perfekt); wer bringt die Pakete jetzt zur Post (Präsens)?
    6. Die Party war ein Riesenflopp (Präteritum). So hatten wir uns das nicht vorgestellt (Plusquamperfekt).
    7. Leider gab es für das Konzert schon bald keine Tickets mehr (Präteritum). Damit hatten unzählige Fans überhaupt nicht gerechnet (Plusquamperfekt).
    8. Die Händler machen (Präsens) sich keine allzu großen Sorgen. Die Märkte werden sich wohl bald wieder beruhigt haben (Futur II).
    9. Meiers jüngste Tochter wird Ärztin (Präsens).
    10. Meiers jüngste Tochter wird Ärztin werden (Futur I).
    11. Die Wanderer wussten nicht mehr (Präteritum), welchen Weg sie das letzte Mal gewählt hatten (Plusquamperfekt).
    12. Sie hatten zum Glück eine Wanderkarte dabei (Präteritum). Die hatten sie für alle Fälle eingepackt (Plusquamperfekt).
Verb: Zeiten (2)
  • Satz in vorgegebene Zeitform umschreiben
    1. Unsere Vertreter verkaufen dieses Modell sehr gut.
    • Präteritum: Unsere Vertreter verkauften dieses Modell sehr gut.
    1. Unsere Vertreter verkaufen das neue Modell sehr gut.
    • Futur II: Unsere Vertreter werden das neue Modell sehr gut verkauft haben.
    1. Alle Abonnenten erhalten Ende Mai eine genaue Abrechnung.
    • Präteritum: Alle Abonnenten erhielten Ende Mai eine genaue Abrechnung.
    1. Alle Abonnenten erhalten Ende Mai eine genaue Abrechnung.
    • Perfekt: Alle Abonnenten haben Ende Mai eine genaue Abrechnung erhalten.
    1. Sie genießen einen herrlichen Oktober in der Provence.
    • Plusquamperfekt: Sie hatten einen herrlichen Oktober in der Provence genossen.
    1. Sie genießen einen herrlichen Oktober in der Provence.
    • Perfekt: Sie haben einen herrlichen Oktober in der Provence genossen.
    1. Die Jungs liegen am Sonntag um 11 noch im Bett.
    • Futur II: Die Jungs werden am Sonntag um 11 noch im Bett gelegen haben.
    • Plusquamperfekt: Die Jungs hatten am Sonntag um 11 noch im Bett gelegen.
    1. Im Herbst wird es wieder einiges früher dunkel.
    • Futur I: Im Herbst wird es wieder einiges früher dunkel werden.
    • Plusquamperfekt: Im Herbst war es wieder einiges früher dunkel geworden.
    1. Recht viele können diese knifflige Aufgabe.
    • Perfekt: Recht viele haben diese knifflige Aufgabe gekonnt.
    1. Recht viele können diese knifflige Aufgabe lösen.
      • Perfekt: Recht viele haben diese knifflige Aufgabe lösen können.
Verb: Konjunktiv (4)
  • Indirekte Rede bilden durch entsprechende Formen des Konjunktiv
    1. Anna sagte, sie (haben) habe keine Lust, alleine zu Hause zu bleiben. Sie (wollen) wolle nicht, dass ihre Freunde ohne sie an den Strand (gehen) gingen und sich dort ohne sie (vergnügen) vergnügten.
    2. Dem neuesten Pollenbulletin ist zu entnehmen, dass bereits jetzt im Januar Hasel- und Erlenpollen (fliegen) flögen. Vor allem die Haselpollen (lösen) lösten im Moment bei vielen Allergikern Beschwerden aus, während die Erlenpollen noch nicht so hohe Konzentrationen (erreichen) erreichten. Kühlere Temperaturen (verschaffen) verschafften in den kommenden Tagen den Geplagten wohl ein wenig Erleichterung.
    3. Es hieß, Bewerber für ein Praktikum (müssen) müssten die Unterlagen bis Ende des Monats einreichen. Diese (werden) würden anschließend geprüft. Allerdings (sein) seien die Praktikumsplätze beschränkt und nur Bewerber mit entsprechenden Vorkenntnissen (haben) hätten Aussicht auf Aufnahme.
    4. Im Prospekt der Telecom steht, die Kunden (können) könnten genau diejenigen Dienstleistungen wählen, die ihnen wirklich (zusagen) zusagten und die ihren Bedürfnissen am besten (entsprechen) entsprächen. Viele der angebotenen Dienstleistungen (müssen) müssten bei anderen Anbietern teuer bezahlt werden.
    5. Die Wetterfee verkündete, der Super-Sommer (verabschieden) verabschiede sich fulminant. Nach einer für diese Jahreszeit ungewöhnlich warmen Nacht (klettern) kletterten die Temperaturen heute im Flachland nochmals verbreitet auf 31 bis 34 Grad, dann (beginnen) beginne der Herbst. Namentlich die Nächte (werden) würden spürbar kühler.
    6. Der US-Ozeanograph Robert Ballard sagte der dpa, dass man das Wrack der Titanic erhalten (können) könne. Roboter (müssen) müssten den Rumpf auf dem Meeresgrund streichen. Ballard meinte, die eisenhungrigen Bakterien, die das Schiff (zerstören) zerstörten, (können) könnten mit Injektionen ins Schiffsinnere vernichtet werden.
    7. Im Inserat stand, das Ferienhaus (liegen) liege am Ortsrand auf einem ca. 2000 qm großen Grundstück und (sein) sei ein Haus für Naturliebhaber, die gerne stressfreie Ferien (verbringen) verbrächten, die Ruhe (genießen) genössen und Nachbarn nur von weitem sehen (wollen) wollten.
    8. Im Prospekt stand, eine eingerichtete Küche sowie Waschmaschine und Trockner (stehen) ständen / stünden zur Verfügung. Es (geben) gebe im oberen Geschoss zwei Doppelschlafzimmer sowie ein Kinderschlafzimmer. Mieter, die in den Ferien Besuch (empfangen) empfingen, (haben) hätten genügend Platz, um diese unterzubringen.

Redewendungen (1)

  • A) umziehen, wegziehen: Sie hat ihre Zelte hier abgebrochen und ist nach Berlin gezogen.
  • B) das bisherige Leben aufgeben und neu anfangen: Sie hat alle Brücken hinter sich abgebrochen und ist ausgewandert.
  • A) jemanden täuschen: Er will uns Sand in die Augen streuen.
  • B) jemanden in seinen Plänen behindern: Man hat ihr oft Steine in den Weg gelegt.
  • A) seinen Untergebenen gegenüber strenger werden: Wenn die Schüler das nächste Mal ihren Abfall wieder liegen lassen, muss die Lehrerin wohl andere Saiten aufziehen.
  • B) nichts unversucht lassen, alle Möglichkeiten ausschöpfen: Die Nachbarn werden wohl alle Hebel in Bewegung setzen, um den Neubau zu verhindern.
  • A) die Situation richtig einschätzen und entsprechend handeln: Sie hat durchaus aufs richtige Pferd gesetzt, wenn man sich den Kursverlauf der Aktie über die letzten zwei Jahre anschaut.
  • B) ein sehr hohes Risiko eingehen: Mit den vorgezogenen Wahlen hat der Ministerpräsident alles auf eine Karte gesetzt.
  • A) sich negativ entwickeln, abwirtschaften, kriminell werden: Schön sehr früh hatte er schlechte Freunde und geriet bald auf die schiefe Bahn.
  • B) bei jemandem auf brüske Ablehnung stoßen: Falls du Geld brauchst, bist du bei mir an der falschen Adresse.

Weitere Redewendungen

  • A) dem Gegner überlegen sein, mächtiger sein: Schon klar, dass die Geschäftsleitung am längeren Hebel sitzt.
  • B) sich in einer heiklen Situation befinden, die jederzeit höchst gefährlich werden kann: Wie lange die Waffenruhe anhält, lässt sich nicht sagen, die ganze Region scheint auf einem Pulverfass zu sitzen.
  • A) ein schwer zu verstehendes, schwer zu durchschauendes Thema oder Fachgebiet sein: Auch wenn die Medien dauernd über Währungspolitik berichten, ist sie für die meisten Bürger ein Buch mit sieben Siegeln.
  • B) den Ausschlag geben, entscheiden: Bei den Wahlen spielte die kleinste Partei wieder einmal das Zünglein an der Waage.
  • A) herummäkeln, an allem das Negative zu suchen: Ihm kann man es nie recht machen; er sucht immer das Haar in der Suppe.
  • B) vor einer Aufgabe stehen, bei der kaum Aussicht auf Erfolg besteht: Die Suche nach Asteroiden, welche der Erde gefährlich werden können, gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
  • A) die Schuld auf jemanden abschieben: Nach dem unerwarteten Ausscheiden versuchten die Spieler, dem Torhüter die Schuld in die Schuhe zu schieben.
  • B) eine Aufgabe möglichst lange hinausschieben: Der Gemeinderat hat die Sanierung des Finanzhaushaltes erneut auf die lange Bank geschoben.
  • A) zum Gegner werden von jemand, der eigentlich mit Unterstützung gerechnet hat: Dass ihm sein langjähriger Weggenosse in den Rücken gefallen war, schmerzte ihn besonders.
  • B) nicht ins gewohnte Schema passen: Ein originelles Geschenk darf auch einmal ein wenig aus dem Rahmen fallen.
  • A) einen zwielichtigen Eindruck machen, verdächtig werden: Wegen ihrer Nähe zu gewissen Politikern geriet die Baufirma in ein schiefes Licht.
  • B) miteinander Streit bekommen: Die Brüder geraten sich leider wegen dem Geringsten in die Haare.
  • A) jemandem auf einem bestimmten Gebiet deutlich unterlegen sein: Was seine Zaubertricks betrifft, kann ihm wohl keiner seiner Konkurrenten das Wasser reichen.
  • B) Erfolge anderer als seine eigenen ausgeben: Die Idee stammt nicht von ihm, wie er behauptet. Leider möchte er sich wieder einmal mit fremden Federn schmücken.
  • A) alles/alle ohne die notwendige Unterscheidung gleich behandeln: Natürlich sollte man nicht alle Temposünder in einen Topf werfen.
  • B) jemanden destabilisieren, aus dem Gleichgewicht bringen: Er hat sich sehr verändert. Der Verlust seines Arbeitsplatzes hat ihn völlig aus der Bahn geworfen.
  • A) sich im letzten Moment aus einer gefährlichen Situation befreien: Mit dem Ausgleichstor in der 92. Minute zog der Tabellenführer in letzter Sekunde den Kopf aus der Schlinge.
  • B) sich einer unangenehmen Situation befreien: Mit dieser genialen Ausrede hat sie sich elegant aus der Affäre gezogen.
  • A) tatenlos zuschauen: Als Hotelier sollte er nicht einfach die Hände in den Schoss legen und warten, bis die Konkurrenz ihn überholt hat.
  • B) von jemandes Unschuld überzeugt sein, sich für jemanden verbürgen: Kevin hat die Flasche bestimmt nicht geklaut, für ihn lege ich die Hand ins Feuer.
  • A) sich keine (unnötigen) Sorgen machen: Ob die Prüfung künftig schwieriger sein wird, ist gar nicht sicher. Sie sollte sich darüber bestimmt keine grauen Haare wachsen lassen.
  • B) resignieren, sich entmutigen lassen: Auch wenn die Prüfung nicht optimal gelaufen ist, braucht deine Schwester jetzt nicht die Ohren / den Kopf hängen zu lassen.

Fehlerkorrekturen

Seite 1
  • Satz 02: Falsch: Er wusste nie was Mutterliebe ist. Korrigiert: Er wusste nie, was Mutterliebe ist.
  • Satz 11: Falsch: Es ist also durchaus möglich, dass er die Geschichte so schnell wie möglich aus der Welt schaffen wollte, wohlmöglich auch um ein mögliche Schwangerschaft zu vertuschen. Korrigiert: Es ist also durchaus möglich, dass er die Geschichte so schnell wie möglich aus der Welt schaffen wollte, womöglich auch, um eine mögliche Schwangerschaft zu vertuschen.
  • Satz 16: Falsch: Das spannendste was mir beim Durchlesen einiger Zeitungsartikel aufgefallen ist, nahm ich als These und stelle sie wie folgt: (…)? Korrigiert: Das Spannendste, was mir beim Durchlesen einiger Zeitungsartikel aufgefallen war, nahm ich als These und formulierte sie wie folgt: (…)?
  • Satz 17: Falsch: Im Buch wird das gleiche über die Tiere geschrieben: (…). Korrigiert: Im Buch wird das Gleiche über die Tiere geschrieben: (…).
Seite 2
  • Satz 19: Falsch: Daher hatte ich sehr mühe das Buch in einem Zug durchzulesen. Korrigiert: Daher hatte ich sehr Mühe das Buch in einem Zug durchzulesen.
  • Satz 30: Falsch: Nachdem die Stasi ihn laufen lässt, ist er sich sicher, dass sie ihn Verfolgen. Korrigiert: Nachdem die Stasi ihn laufen gelassen hat, ist er sich sicher, dass sie ihn verfolgt.
  • Satz 32: Falsch: Eines Tages kauft sich Hauke ein abgemagerter Schimmel und sagt, er habe ihm von einem teuflisch lachendem Pferdehändler abgekauft. Korrigiert: Eines Tages kauft sich Hauke einen abgemagerten Schimmel und sagt, er habe ihn von einem teuflisch lachenden Pferdehändler abgekauft.
  • Satz 45: Falsch: Dieses Buch habe ich als meine Facharbeit ausgewählt, (…). Korrigiert: Dieses Buch habe ich für meine Facharbeit ausgewählt, (…).
Seite 3
  • Satz 50: Falsch: Danach folgt schon das fertig stellen meiner Einleitung wo ich neben diesem Text auch meine These und Fragenstellung vorstelle und auf die Ziele meiner Arbeit eingehen möchte. Korrigiert: Danach folgt schon das Fertigstellen meiner Einleitung, in der ich neben diesem Text auch meine These und Fragenstellung vorstelle und auf die Ziele meiner Arbeit eingehen möchte.
  • Satz 51: Falsch: Ich sehe jetzt nichts neues, was ich gelernt hätte (…). Korrigiert: Ich sehe jetzt nichts Neues, was ich gelernt hätte (…).
  • Satz 59: Falsch: Nachdem ich diese Lektüre verschlungen habe, verspürte ich einen starken drang Schach zu spielen. Korrigiert: Nachdem ich diese Lektüre verschlungen hatte, verspürte ich einen starken Drang Schach zu spielen.
  • Satz 66: Falsch: Im nachhinein denke ich, wäre es besser gewesen, (…). Korrigiert: Im Nachhinein denke ich, wäre es besser gewesen, (…).
Seite 4
  • Satz 75: Falsch: Ein gutes Beispiel dafür ist sein Gedicht über sich und Clara in welchem er seine Befürchtungen einbringt. Korrigiert: Ein gutes Beispiel dafür ist sein Gedicht über sich und Clara, in welchem er seine Befürchtungen einbringt.
  • Satz 79: Falsch: Da Gregor der einzige war, der arbeiten ging, war die Familie auf sein Geld angewiesen. Korrigiert: Da Gregor der Einzige war, der arbeiten ging, war die Familie auf sein Geld angewiesen.
  • Satz 87: Falsch: Bärlachs Vorgehen gegen Gastmann ist sehr untypisch für ein Polizist. Korrigiert: Bärlachs Vorgehen gegen Gastmann ist sehr untypisch für einen Polizisten.
  • Satz 95: Falsch: Es hat mir zu Beginn sehr schwer gefallen dieses Buch zu lesen, da ich so etwas sonst nicht mache. Korrigiert: Es ist mir zu Beginn sehr schwer gefallen dieses Buch zu lesen, da ich so etwas sonst nicht mache.
Seite 5
  • Satz 101: Falsch: Nach jahrelanger Sklaverei, kehrt Friedrich in sein Heimatdorf zurück. Korrigiert: Nach jahrelanger Sklaverei kehrt Friedrich in sein Heimatdorf zurück. (Kein Komma!)
  • Satz 102: Falsch: Nach langem suchen gibt man die Hoffnung auf, ihn jemals wieder lebend aufzufinden. Korrigiert: Nach langem Suchen gibt man die Hoffnung auf, ihn jemals wieder lebend aufzufinden.
  • Satz 105: Falsch: Er schreibt in einem eher einfachen Stiel welches erst beim genaueren Betrachten seine Tiefgründigkeit entfaltet. Korrigiert: Er schreibt in einem eher einfachen Stil, welcher erst beim genaueren Betrachten seine Tiefgründigkeit entfaltet.
  • Satz 108: Falsch: In diesem Schlussteil möchte ich meine Erfahrungen, die ich durch diese Arbeit erhalten habe zusammenfassen. Korrigiert: In diesem Schlussteil möchte ich meine Erfahrungen, die ich durch diese Arbeit gemacht habe, zusammenfassen.
Seite 6
  • Satz 115: Falsch: Nicht von allen Gerüchen war er fasziniert, nur von den «Guten». Korrigiert: Nicht von allen Gerüchen war er fasziniert, nur von den «guten».
  • Satz 118: Falsch: Ich will herausfinden ob er überhaupt ein gläubiger Mensch ist. Korrigiert: Ich will herausfinden, ob er überhaupt ein gläubiger Mensch ist.
  • Satz 119: Falsch: Das chronologische durcharbeiten des Buches hat sich sehr bezahlt gemacht. Korrigiert: Das chronologische Durcharbeiten des Buches hat sich ausbezahlt.
  • Satz 123: Falsch: Nachdem ich aber wieder ein paar Stunden mit im verbracht habe, musste ich mir meinen Irrtum eingestehen. Korrigiert: Nachdem ich aber wieder ein paar Stunden mit ihm verbracht hatte, musste ich mir meinen Irrtum eingestehen.