Praxisamt Flyer Zusammenfassung
Bildung
Bezug auf den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Universität Siegen.
Vorwort
Diese Broschüre richtet sich an:
Studierende
Praxisstellen
Lehrende und Lehrbeauftragte.
Überblick über die Fachprüfungsordnung des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit (gültig ab Wintersemester 2024/25).
Modifizierte Bestimmungen durch den Praxisausschuss.
Fokus auf Praxisphasen I und II (Module 2BASABA11/21 und 2BASABA12/22).
Beschreibung der zu besuchenden Lehrveranstaltungen und abzuleistenden Praktika.
Einführung in verschiedene Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit.
Inhaltsverzeichnis
Ziel und Funktion der Praxisphasen
Arbeitsfeldbezogene Modulelemente und praktische Phasen im Überblick
Leistungen in den Praxisphasen
3.1 Aktive Teilnahme in den Modulelementen
3.2 Reflexionsbericht im Modulelement 11.3
3.3 Wissenschaftliche Hausarbeit im Modulelement 12.3Planung und Durchführung der Praktika
4.1 Funktion der Praktika
4.2 Anforderungen an die Praxisstelle und Praxisanleitung
4.3 Anzahl der zu absolvierenden Praktika
4.4 Dauer der Praktika
4.5 Die Suche nach einer geeigneten Praxisstelle
4.6 Formular zur Anmeldung der Pflichtpraktika
4.7 Schweigepflicht
4.8 Versicherungsschutz
4.9 Muster Formular zur Anmeldung der Pflichtpraktika
4.10 Praxistagebuch
4.11 Anrechnung/Anerkennung von LeistungenPraktikum im Ausland
Infos, Tipps, etc.
Inhaltliche Beschreibung der Arbeitsfelder (AF)
Bei weiteren Fragen
1. Ziel und Funktion der Praxisphasen
Die Praxisphasen sind von hoher Bedeutung für den erwerbsqualifizierenden Abschluss.
Ziel: Exemplarischer Zugang zu Theorie und fachspezifische Grundlagen in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit.
Praxisphasen I und II umfassen je drei Modulelemente und ein 50-tägiges Praktikum.
Modulelemente sind:
1.1-1.3 Bildung, Betreuung und Erziehung im Kindes- und Jugendalter
2.1-2.2 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
3.1-3.3 Rehabilitation, Integration und Inklusion
4.1-4.5 Integration von Menschen in schwierigen Lebenslagen
2. Arbeitsfeldbezogene Modulelemente und praktische Phasen im Überblick
Pflichtmodule 2BASABA11/2 und 2BASABA12/2.
Modulelemente:
11.1: Einführung in die wissenschaftlichen Grundlagen der Arbeitsfelder/Ringvorlesung Teil I, 4 SWS
11.2: Methoden und Verfahrensweisen im spezifischen Arbeitsfeld I, Seminar, 2 SWS
11.3: Reflexion der theoriegeleiteten praktischen Tätigkeiten, Projektarbeit/Workshop, 2 SWS
Arbeitsfelder:
AF1 bis AF4 mit verschiedenen Schwerpunkten.
3. Leistungen in den Praxisphasen
Nachweis regelmäßiger Teilnahme vor bzw. begleitend zum Praktikum.
3.1 Aktive Teilnahme in den Modulelementen:
Nachweis durch Verbuchung der Studienleistung.
3.2 Reflexionsbericht im Modulelement 11.3:
Umfang: 15-20 Seiten, Themen: Institutionsanalyse, rechtlicher Rahmen, Fallstudie.
3.3 Wissenschaftliche Hausarbeit im Modulelement 12.3:
Bearbeitung einer themenspezifischen Fragestellung.
4. Planung und Durchführung der Praktika
4.1 Funktion der Praktika:
Integration von Fachwissen und beruflichem Können.
Erkenntnis über Theorie-Praxis-Zusammenhänge.
4.2 Anforderungen an die Praxisstelle:
Eingruppierung in einem der vier Arbeitsfelder.
4.4 Dauer der Praktika: 50 Arbeitstage, ca. 390 Nettoarbeitsstunden.
4.3 Durchführung, Anmeldung und Bescheinigung des Praktikums.
5. Praktikum im Ausland
Voraussetzungen für die Durchführung und die Berichterstattung.
Vorteile: Erweiterung der Fachkompetenz und bessere Sprachkenntnisse.
6. Infos, Tipps, etc.
Adressen für Auslandspraktika, Kontakt zum International Office und Informationen zu Bezahlung und Schwierigkeiten bei der Praktikumssuche.
7. Inhaltliche Beschreibung der Arbeitsfelder
AF 1: Bildung, Betreuung und Erziehung im Kindes- und Jugendalter.
AF 2: Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.
AF 3: Rehabilitation, Integration und Inklusion.
AF 4: Integration von Menschen in schwierigen Lebenslagen.
8. Bei weiteren Fragen
Kontaktinformationen zum Praxisamt/-referat Soziale Arbeit.
Wichtige Anmerkungen:
Broschüre als umfassende Leitlinie für Studierende im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit.
Detaillierte Informationen zu jeder Phase, den Anforderungen und den Arbeitsfeldern.
Möglichkeit zur konstruktiven Mitgestaltung der eigenen praktischen Ausbildung durch das Studium und die Praxisseminare.
Berücksichtigung von Genderaspekten, Interkulturalität und Sozialraumperspektive in allen Arbeitsfeldern.