Impfdiskussion und Gesundheitsfragen
Impfdiskussion: Pro oder Kontra?
Einführung
- Vorliegende Meinungen und Informationen zum Thema Impfungen
Tabelle der Argumente
Befürworter (Pro) Gegner (Kontra) Impfungen verhindern Infektionen Impfungen können Allergien hervorrufen Impfungen drängen Seuchen zurück Dauerhafte Impfschäden können auftreten Sie schützen andere vor Ansteckung Impfzwang widerspricht der Entscheidungsfreiheit Beispiel: Mumps kann bei Jungen zur Zeugungsunfähigkeit führen Individuelles Impfen wird als Körperverletzung betrachtet Rötelimpfung schützt Mädchen und ungeborene Kinder vor Missbildungen starke Nebenwirkungen nach der Impfung Meinungen der Befürworter (Pro)
- Infektionen wird vorgebeugt
- Schutz vor Zeugungsunfähigkeit
- Seuchen werden zurückgedrängt
- Schutz vor Ansteckung
- Missbildungen werden dadurch verhindert
- individuelle Ausrottung der Pocken als Beispiel
- Schutz auf Reisen
Meinungen der Gegner (Kontra)
- Impfschäden können auftreten
- Impfzwang ist gegen die Entscheidungsfreiheit
- Allergien können entstehen
- Individuelles Impfen wird als Körperverletzung betrachtet
- es gibt starke Nebenwirkungen nach der Impfung
Ergänzungen zur Diskussion
- Weitere Gründe für oder gegen Impfungen (nicht spezifiziert)
Persönliche Meinung bilden
- Beispiel Befürworter: „Ich lasse mich gegen die wichtigsten Krankheiten impfen, weil ich keine Behinderung haben will und indem ich mich impfen lasse, reduziere ich die Verbreitung von Krankheiten.“
- Beispiel Gegner: „Ich bin ein Impfgegner, denn ich lebe gesund mit Sport und richtiger Ernährung. So baue ich ein ausreichendes Immunsystem auf. Das Impfrisiko und die möglichen Nebenwirkungen sind mir zu hoch."
AIDS - eine Erkrankung des Immunsystems
AIDS - HIV
- AIDS: Erworben Immunschwächekrankheit
- HIV: Menschliches Immunschwächevirus
Infektionswege
- Übertragungswege:
- Gemeinsames Benutzen von Spritzen
- Geschlechtsverkehr
- Begründung für das hohe Infektionsrisiko: HI-Viren sind im Sperma, der Scheidenflüssigkeit und im Blut vorhanden.
Auswirkungen auf das Immunsystem
- HI-Viren befallen und vermehren sich in T-Helferzellen, wodurch diese zerstört werden.
- Folgen: HI-Viren gelangen ins Blut und verbreiten sich.
- Fehlen von T-Helferzellen führt dazu, dass bei Infektion mit anderen Krankheitserregern keine Antikörper produziert und keine T-Killerzellen aktiviert werden, was zu einer unkontrollierten Krankheitsausbreitung und letztlich zum Tod führen kann.
Schutzmaßnahmen
- Geschlechtsverkehr mit Kondomen
- Vermeidung von Blutkontakten
Aufgaben - Vom Genuss zur Sucht Teil 1
Ursachen für Suchtverhalten
- Neugierde
- Der Wunsch dazuzugehören
- Leistungsdruck
- Fehlendes Selbstbewusstsein
- Falsche Idealvorstellungen
- Langeweile
- Probleme in der Schule oder Familie
Stoffungebundene Sucht
- Definition: Süchte, die nichts mit dem Konsum von Substanzen zu tun haben.
- Beispiele:
- Onlinesucht
- Spielsucht
- Magersucht
Stoffgebundene Sucht
- Bei stoffgebundenen Süchten erfolgt die Einnahme von Stoffen (z.B. Zigaretten, Drogen), deren Inhaltsstoffe süchtig machen.
Aufgaben - Vom Genuss zur Sucht Teil 2
Legale vs. illegale Suchtmittel
Legale Suchtmittel Illegale Suchtmittel Erwerb ohne Strafe möglich Verboten nach Betäubungsmittelgesetz in Deutschland Beispiele: alkoholhaltige Getränke, Tabakwaren, rezeptfreie Medikamente Rauschgifte wie Haschisch, Marihuana, Heroin, Kokain, LSD, Ecstasy Begriff „Sucht“
- Sucht bedeutet, dass Leute versuchen, Probleme zu verdrängen. Nach kurzfristiger