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Diese Flashcards decken die Grundlagen der Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Proteine) basierend auf den Unterrichtsmaterialien ab, einschließlich Brennwerte, Bedarfszahlen, Einteilungen und biologische Wertigkeit.
Name | Mastery | Learn | Test | Matching | Spaced | Call with Kai |
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Wie viel Energie liefern Kohlenhydrate?
Energiegewinnung; 1g Kohlenhydrate liefert im menschlichen Körper 17kJ (4kcal) Energie.
Zuckergewinnung
Rübenernte, Rübenwäsche, Rübenschnitzel, Extraktionstürme, Verdampfstation, Kochstation, zentrifugieren, Haushaltszucker
Aufgaben KH
Glykogen
Speicherform der Kohlenhydrate (Polysaccharid) in der Leber (ca. 150g) und in der Muskulatur (ca. 200g).
Ballaststoffe
Unverdauliche Nahrungsbestandteile wie Cellulose und Pektine; sie fördern die Darmbewegung und sichern eine bessere Verdauung.
Täglicher Kohlenhydratbedarf
Sollte bei 55−60% der täglichen Energiezufuhr liegen; ca. 5−7g pro Kilogramm Körpergewicht.
Monosaccharide
Einfachzucker wie Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker) und Galactose (Schleimzucker).
Disaccharide
Zweifachzucker, bestehend aus zwei Monosacchariden; Beispiele sind Maltose (Malzzucker), Lactose (Milchzucker) und Saccharose (Haushaltszucker).
Polysaccharide
Vielfachzucker wie Stärke (Amylose/Amylopektin), Glykogen, Cellulose und Pektin.
Photosynthese (Formel)
Die Entstehung von Einfachzucker aus Kohlenstoffdioxid und Wasser unter Lichteinfluss: 6CO2+6H2O→C6H12O6+6O2.
Fette (Energiegehalt)
Konzentrierte Energielieferanten; 1g Fett liefert 37kJ (9kcal).
Aufbau der Fette
Fette bestehen aus einem Teil Glyzerin und drei Fettsäuren.
Essentielle Fettsäuren
Fettsäuren wie Linolsäure und Linolensäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann und für den Aufbau von Zellwänden oder Hormonen benötigt.
Fettlösliche Vitamine
Vitamine (A, D, E und K), die nur in Verbindung mit Fett vom Körper aufgenommen und gespeichert werden können.
Täglicher Fettbedarf
Maximal 30% der Gesamtenergieaufnahme; als Faustformel gilt 1g Fett pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.
Biologische Wertigkeit (BW)
Maßstab dafür, wie viel Gramm Körpereiweiß aus 100g Nahrungseiweiß eines Lebensmittels aufgebaut werden können.
Ergänzungswirkung
Die Steigerung der biologischen Wertigkeit durch die Kombination bestimmter Lebensmittel, z. B. Ei (35%) + Kartoffel (65%) ergibt eine BW von 137.
Aminosäuren (AS)
Die Grundbausteine von Eiweiß; es gibt 20 verschiedene AS, wovon 8 bis 9 essentiell (lebensnotwendig) sind.
Aufgaben der Proteine
Dienen als Baustoffe für Zellen und Gewebe, Bildung von Enzymen und Hormonen, Immunabwehr (Antikörper) und Sauerstofftransport.
Proteinbedarf (Vergleich)
Erwachsene benötigen ca. 0,8g/kg Körpergewicht; Kinder im Wachstum deutlich mehr (z. B. 2,2g/kg bei einem Kleinkind).
Hitzebeständigkeit von Fetten
Gesättigte Fette wie Kokosfett (bis 400∘C) oder Butterschmalz (170∘C) sind hitzabstabiler als native, kaltgepresste Öle.
Verhältnis der Eiweißaufnahme
Empfohlen wird, 2/3 des Tagesbedarfs durch pflanzliche und 1/3 durch tierische Eiweißträger zu decken.